Enterprise 2.0

Ein Blog über den Einsatz von Social Media in Organisationen

März 20, 2013
von René Sternberg
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Keynotes in the morning on Enterprise 2.0 Summit #e20s — Teil II

Dion Hinch­cliffe, Senior Vice Pre­si­dent, Dachis Group, USA – Tues­day, 9:20

Lei­der kann ich zum Vor­trag nicht so viel sagen, da ich ein paar tech­ni­sche Pro­bleme hatte und etwas über­wäl­tigt war. Mr. Hinch­cliffe gab einen sehr gehalt­vol­len Vor­trag mit der Kern­bot­schaft, dass wir mitt­ler­weile einige Anwen­dun­gen haben, diese auch genutzt wer­den, es aber noch keine gute Inte­gra­tion der Tech­nik in den Arbeits­all­tag gibt. Tech­nik sei nur ein Ding, was die Mög­lich­keit zur Kom­mu­ni­ka­tion gibt. Dem stimmte ich 100% zu und deckt sich auch mit mei­ner Ana­lyse in der Dissertation.

März 20, 2013
von René Sternberg
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René auf dem Enterprise 2.0 Summit in Paris (20/21.3) — Teil 1

Ich bin gerade in Paris ange­kom­men, um am Enter­prise 2.0 Sum­mit teil­zu­neh­men und mor­gen auch gemein­sam mit Tobias Mit­ter einen Vor­trag zu halten.

März 11, 2013
von René Sternberg
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13 Thesen zu den Problemen bei der Enterprise 2.0-Einführung und Nutzung

Im Rah­men der Web­ciety der CeBit, die von  Björn Negel­mann orga­ni­siert wurde, prä­sen­tierte ich gemein­sam mit Tho­mas Christ­nick The­sen zu den Pro­ble­men bei der Ein­füh­rung und Nut­zung von Enter­prise 2.0-Lösungen in Orga­ni­sa­tio­nen. Unsere Grund­idee ist, dass die Fel­der Mensch, Tech­nik und Busi­ness bis­her zu weit aus­ein­an­der ste­hen und es des­halb zwi­schen die­sen Fel­dern einige Pro­bleme auf­tre­ten. Gerade der Fak­tor Mensch erwähnt zu wenig Beach­tung. Das Lösen der Pro­bleme bringt die Fel­der näher zusam­men und Enter­prise 2.0 kann dann effek­tiv genutzt wer­den. Eine Visua­li­sie­rung unse­rer Gedan­ken fin­den Sie in der Prezi: Die The­sen, die wir gemein­sam mit Kai Fitz­ner, Bianca Gade,und ande­ren in der Face­book­gruppe “Arbeits­platz der Zukunft” for­mu­lier­ten, wur­den im Rah­men des The­mas „Future of Digi­tal Work­place“ prä­sen­tiert und dis­ku­tiert. Das Video dazu fin­den Sie hier: (In die­sem Video ab Minute 62 ist diese Ses­sion zu sehen und spe­zi­ell der Vor­trag ab ca. Minute 85).

März 9, 2013
von René Sternberg
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Mein erstes Mal: #CeBit & #Webciety

Im Vor­feld der CeBit erar­bei­tete ich gemein­sam mit Tho­mas Christ­nick, Kai Fitz­ner, Bianca Gade, Björn Negel­mann und ande­ren The­sen zum Thema „Future of Digi­tal Work­place“, die Tho­mas und ich auf der CeBit vor­stell­ten (In die­sem Video ab Minute 62 ist diese Ses­sion zu sehen und spe­zi­ell der Vor­trag ab ca. Minute 85).

Februar 28, 2013
von René Sternberg
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Das amputierte Verständnis von Enterprise 2.0

In den letz­ten Tagen fiel mir mal wie­der fol­gende Redu­zie­run­gen auf: Web 2.0 und Enter­prise 2.0 seien Tech­nik. Dies sieht man z.B. an Defi­ni­ti­ons­ver­su­chen wie der von Nil­o­fer Mer­chant: „And­rew McA­fee, the Har­vard pro­fes­sor, coi­ned the term Enter­prise 2.0 about six years ago, and the empha­sis was on the on soft­ware tools and plat­forms that increase infor­ma­tion flow. The idea was that if we use social tools, we would share infor­ma­tion fre­ely wit­hin the orga­niza­tion, and exter­nal mar­ket­pla­ces. The spe­ci­fic defi­ni­tion in his book of the same name was how “how the Web 2.0” tech­no­lo­gies could be used on orga­niza­ti­ons’ intra­net and extra­nets”. It’s like descri­bing elec­tri­city by descri­bing the wires instead of the light — it’s a technologist’s point of view .”

Dezember 12, 2012
von René Sternberg
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#DigitalOutsiders, #DigitalImmigrants and #DigitalNatives – Where is the difference?

Die drei Kate­go­rien beschrei­ben eine grund­sätz­li­che Hal­tung gegen­über das Inter­net. Wie ent­ste­hen eigent­lich diese Kate­go­rien? Häu­fig wird gesagt, dass Digi­tal Nati­ves jung und Digi­tal Outs­iders alt seien. Diese Ver­all­ge­mei­ne­rung trifft sicher­lich häu­fig zu, den­noch ist sie zu ein­fach. Sie würde bedeu­ten, dass die Digi­tal Outs­iders mit der Zeit aus­ster­ben und sich dadurch z.B. Web 2.0 von alleine durch­set­zen wird. Dem ist nicht so. Eine Milieu­stu­die von SINUS hat Grup­pen iden­ti­fi­ziert, die die unter­schied­li­chen Hal­tun­gen gegen­über das Inter­net zei­gen (siehe Grafik). 

November 28, 2012
von René Sternberg
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#Mitbestimmung — Lektion 3: Fallbeispiel #direktzu

An der Anwen­dung direktzu soll in die­sem Abschnitt genauer ver­an­schau­licht wer­den, wel­che Ent­wick­lun­gen Web 2.0 Anwen­dun­gen für Betriebs­räte mit sich brin­gen. Direktzu habe ich in zwei Groß­un­ter­neh­men ana­ly­siert. Das Tool wird u.a. von Bosch, der Deut­schen Tele­kom, der Metro Group, Air­bus, Sie­mens genutzt. Poli­ti­ker wie die Kanz­le­rin Angela Mer­kel oder der bran­den­bur­gi­sche Minis­ter­prä­si­dent Mat­thias Platz­eck ver­wen­den eben­falls diese Anwendung.

November 8, 2012
von René Sternberg
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Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Web 2.0, Social Media und Enterpise 2.0?

Ken­nen Sie den Unter­schied zwi­schen Web 2.0 und Enter­prise 2.0? Sind es gar Syn­onyme? Es ist gar nicht so ein­fach, die Begriffe, die im Zusam­men­hang mit Web 2.0 fal­len, aus­ein­an­der zu hal­ten.  Frau Prof. Back hat auf ihrem Blog fol­gende gra­fi­sche Über­sicht gepos­tet, um das Begriffs­wirr­warr etwas zu ent­schlüs­seln. Ich emp­fand die Begriffs­land­karte sehr hilf­reich, wes­halb ich sie hier poste.

November 6, 2012
von René Sternberg
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Warum Informationen nicht gleich Wissen sind

Auf dem Blog von Jörg Dir­bach fand ich fol­gende Wissenstreppe:

Die Wis­sen­streppe stammt von Prof. Klaus North und ver­an­schau­licht fol­gende Dinge beson­ders deutlich:

Oktober 24, 2012
von René Sternberg
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Der Arbeitsplatz der Zukunft ist individualisiert

Die Arbeits­welt ist geprägt durch zwei Entwicklungen:

a) eine immer stär­kere Individualisierung.

b) Das ver­mehrte Arbei­ten in ver­schie­de­nen Pro­jek­ten zur glei­chen Zeit.

Dies hat zur Folge, dass die Mit­ar­bei­ter­schaft einer Orga­ni­sa­tion immer hete­ro­ge­ner wird. An dem einen Ende der Hete­ro­ge­ni­tät steht die Fahr­kos­ten­be­ar­bei­te­rin, die Zah­len in den Com­pu­ter ein­tippt und Über­wei­sun­gen durch­führt und am ande­ren gibt es den Wis­sens­ar­bei­ter, der hoch spe­zia­li­sierte Ent­wick­lun­gen durchführt.