Enterprise 2.0

Ein Blog über den Einsatz von Social Media in Organisationen

September 9, 2013
von René Sternberg
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Warum ist der Hashtag bei Facebook so unbeliebt?

Vor ca. 3 Mona­ten führte Face­book den Hash­tag (#) ein. Ich und sicher­lich andere Twit­ter­nut­zer dach­ten wahr­schein­lich, end­lich, es wurde höchste Zeit!

August 16, 2013
von René Sternberg
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Wie stark ist der Wandel der Kommunikation durch Leadership 2.0 wirklich?

Ich hatte vor kur­zem die Ehre einen dem­nächst erschei­nen­den Buch­bei­trag von Cars­ten Rossi zu lesen und zu kom­men­tie­ren. In die­sem geht es um die Frage, wie Lea­dership 2.0 aus­sieht und wie der damit ver­bun­dene kul­tu­relle Wan­del in Unter­neh­men beschrie­ben wer­den kann. Wir dis­ku­tier­ten kurz über die Frage, wie stark der Wan­del aus­fal­len wird, um den es in die­sem Bei­trag geht. Cars­ten Rossi schreibt:

Juli 25, 2013
von René Sternberg
3 Kommentare

Was uns die #Facebookverbote über unsere #Bildungsexperten in den Ministerien verraten

 

Wen Funk­ti­ons­eli­ten über etwas ent­schei­den, wovon sie keine Ahnung haben.

Mit Erstau­nen musste ich heute den Arti­kel von Maria Timt­schenko lesen, der sich mit den Regeln der ein­zel­nen Bun­des­län­der bezüg­lich der Facebook-Nutzung von Leh­rern im beruf­li­chen Kon­text befasste. Diese Regeln sind in mei­nen Augen aben­teu­er­lich und sol­len in die­sem Blog­bei­trag kri­tisch beleuch­tet wer­den, da sie in den Kom­men­ta­ren des Arti­kels viel Zustim­mung erfuhren:

Juni 25, 2013
von René Sternberg
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Die totale #Transparenz ist eine Schnapsidee!

Tim Cole plä­dierte in sei­nem Blog­bei­trag „Totale Trans­pa­renz, oder alles ist öffent­lich“ dafür, die Vor­stel­lung von Pri­vat­heit zu über­den­ken. Der pri­vate Raum sei ein Kon­zept des Bür­ger­tums aus dem 18. und 19. Jahr­hun­dert. Es ist im heu­ti­gen Zeit­al­ter obso­let. Wir müs­sen ler­nen mit der Trans­pa­renz zu leben. Eine wesent­li­che Hand­lungs­rou­tine sieht Tim Cole in der Dis­kre­tion, die in asia­ti­schen Kul­tu­ren oder auf dem Dorf stär­ker gelebt wird.

Juni 16, 2013
von René Sternberg
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Die doppelte Staatsbürgerschaft — Was bringt eine deutsch-türkische Staatsangehörigkeit jungen Menschen in Deutschland?

In Deutsch­land ist es bis­her so, dass sich junge, tür­kisch­stäm­mige Bür­ger durch die Opti­ons­pflicht gezwun­gen wer­den, vor dem 24. Lebens­jahr zwi­schen zwei Natio­na­li­tä­ten zu wäh­len, da sie anders als Spät­aus­sied­ler oder EUBür­ger nicht die Wahl­mög­lich­keit haben, eine dop­pelte Staats­bür­ger­schaft zu erlan­gen. Dies ist eine sehr anspruchs­volle Ent­schei­dung für jene jun­gen Erwach­se­nen, die in Deutsch­land gebo­ren und auf­ge­wach­sen sind, sich aber auch der tür­ki­schen Kul­tur ver­bun­den füh­len. Ob die Opti­ons­pflicht noch zeit­ge­mäß ist, stand am 13.6. bei einer Abend­ver­an­stal­tung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Frei­heit in Ber­lin zur Dis­kus­sion. Lei­den­schaft­lich dis­ku­tier­ten Ser­kan Tören (MdB – FDP), Ste­phan Mayer (MdB – CSU), der tür­ki­sche Gene­ral­kon­sul Ahmet Başar Şen, der Prä­si­dent der tür­ki­schen Gemeinde in Ber­lin Bekir Yil­maz und die deutsch-türkische Stu­den­tin Esra Kaya diese Frage. Es konnte ver­mu­tet wer­den, dass sich die Posi­tio­nen der Dis­ku­tan­ten mit Aus­nahme des Ver­tre­ters der CSU stark ähneln, was sich nur bedingt bestätigte.

Juni 8, 2013
von René Sternberg
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Eine Woche #Taksim — eine Bilanz. #occupygezi

Letz­ten Sonn­tag warf ich der deut­schen Pres­se­land­schaft vor, eine zu deut­sche Sicht­weise auf die Pro­teste in Istan­bul zu haben. Sehr viele Leser kom­men­tier­ten den Bei­trag. Die Ein­schät­zun­gen reich­ten von völ­li­ger Zustim­mung bis völ­li­ger Fehl­ein­schät­zung. Mitt­ler­weile ist eine Woche seit dem Bei­trag ver­gan­gen und es wird lang­sam kla­rer, in wel­che Rich­tung die Ent­wick­lung geht, auf die ich nun genauer eingehe.

Juni 2, 2013
von René Sternberg
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Deutsche Deutungsmuster erklären nicht die türkische Innenpolitik! #Taksim –Platz

Eigent­lich wollte ich in die­sem Blog nicht über Poli­tik blog­gen. Die­sen Grund­satz setze ich heute aus, da es mich ärgert, wie die deut­schen Medien über die Pro­teste in der Tür­kei berich­ten. Deut­sche Deu­tungs­mus­ter über­la­gern mas­siv eine mög­lichst neu­trale Bericht­er­stat­tung. Dadurch wird den Lesern ein Bild sug­ge­riert, was zwar schön in Deutsch­land exis­tie­rende Freund-Feind-Schemata hin­ein passt, aber mit der Situa­tion in der Tür­kei nur bedingt etwas zu tun hat.

Mai 31, 2013
von René Sternberg
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A fool with a tool is still a fool!

Alex­an­der Stoll schrieb in einem her­vor­ra­gen­den Blog­bei­trag vor kur­zem über die Gründe, warum so viele Social Media-Projekte scheitern:

Hart gesagt: Die meis­ten [Social Media] Pro­jekte schei­tern  – und wer­den wei­ter­hin schei­tern. Und zwar maß­geb­lich auf­grund inad­äqua­ter Füh­rungs­mo­delle und man­geln­der Kennt­nis bzgl. Der sozia­len Aspekte der ein­ge­setz­ten Technologie.

Mai 16, 2013
von René Sternberg
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8 Highlights von der re:publica 2013 #rp13

Dank mei­nes Kurz­ur­laubs nach Valen­cia und Bar­ce­lona möchte ich Euch etwas ver­spä­tet meine 8 High­lights der #rp13 vor­stel­len und die Vor­träge hier direkt imple­men­tie­ren. Ich kann natür­lich keine Voll­stän­dig­keit garan­tie­ren, da ich nicht von allen Vor­trä­gen eine Ein­schät­zung hörte bzw. selbst nicht alle sah.

Mai 9, 2013
von René Sternberg
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Persönliche Reflektion der re:publica13 — #rp13

Von Mon­tag bis Mitt­woch war ich auf der rp13. Mein Ziel war es, mög­lichst Input für meine Dis­ser­ta­tion zu bekom­men und zu schauen, womit sich die Netz­ge­meinde so alles beschäf­tigt. Ich ver­lies ges­tern die re:publica mit einem gemisch­ten Gefühl, was sich auch mit einem Tag abstand nicht änderte. Fol­gende Beob­ach­tun­gen habe ich gemacht: