Enterprise 2.0

Ein Blog über den Einsatz von Social Media in Organisationen

René sucht einen Job im Social Business / Enterprise 2.0

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Mit der Abgabe mei­ner Dis­ser­ta­tion im Dezem­ber 2013 endete ein Lebens­ab­schnitt, und ein neuer begann. Des­halb suche ich eine Her­aus­for­de­rung im Bereich Social Busi­ness / Enter­prise 2.0. In die­sem Bei­trag möchte ich zei­gen, was ich suche und was ich anbiete. In den fol­gen­den Videos und der wei­ter unten ein­ge­füg­ten Gra­fik sind alle wich­ti­gen Sta­tio­nen mei­nes Lebens zusam­men­ge­fasst, wes­halb schrift­lich nur auf bestimmte Punkte ein­ge­gan­gen wird.

Seit gut einem Jahr schreibe ich die­sen Blog. Regel­mä­ßige Leser wis­sen, dass es mir große Freude berei­tet, über ver­schie­dene Aspekte des Bereichs Enter­prise 2.0 nach­zu­den­ken und zu dis­ku­tie­ren. Auf­grund mei­nes Dis­ser­ta­ti­ons­the­mas kann ich einer­seits sehr genau abschät­zen, wel­che Poten­ziale Web 2.0-Anwendungen in ver­schie­dene Unter­neh­men haben, wo die Gren­zen des Ein­sat­zes lie­gen und wel­che Hür­den es bei der Ein­füh­rung und Nut­zung zu meis­tern gilt. In der Pra­xis ist es bei­spiels­weise nicht so ein­fach, die E-Mail-Überflutung ein­zu­däm­men. Gemein­sam mit ande­ren #e20 – Enthu­si­as­ten habe ich ein paar The­sen über die Pro­bleme bei der Ein­füh­rung von Enter­prise 2.0 erarbeitet.

Des Wei­te­ren bin ich

kom­mu­ni­ka­tiv, stress­re­sis­tent, opti­mis­tisch und offen für Neues. Die letzte Eigen­schaft ist beson­ders wich­tig, um sich im schnell wan­deln­den Feld des Enter­pri­ses 2.0 zurecht zu finden.

Auf­grund mei­ner bis­he­ri­gen Tätig­kei­ten (siehe Video) bil­dete ich fol­gende Fähig­kei­ten heraus:

  • umfang­rei­ches prak­ti­sches und theo­re­ti­sches Wis­sen im Bereich Enter­prise 2.0 (Dis­ser­ta­tion und bei GFPS)
  • inter­kul­tu­relle Erfah­run­gen — beson­ders Ost­eu­ropa und Asien (alle Projekte)
  • Pro­jekt­ma­nage­ment (in der Uni und der FNF)
  • Bera­tung (Uni­pro­jekte, Arbeiterkind.de)
  • ana­ly­ti­sches Den­ken (z.B. über poli­ti­sche Situationen)
  • füh­ren und ent­wi­ckeln von Team­mit­glie­dern (Pro­jekt Zen­tral­asien und in der FNF)
  • Rou­ti­nen zu erken­nen, zu hin­ter­fra­gen und Alter­na­ti­ven aus­zu­lo­ten (Spre­cher­rat in der FNF)
  • Manage­ment der inter­nen Kom­mu­ni­ka­tion (FNFGFPS)
  • Manage­ment des Bud­gets (Pro­jekte in der Uni)


(Klar­stel­lung: Die Indo­ne­sier durch­lie­fen eine Wei­ter­bil­dung, kein Studium.)

Nicht nur auf die­sem Blog schreibe ich regel­mä­ßig. Hier ist ein Inter­view über Enter­prise 2.0 und wei­tere Publi­ka­tio­nen fin­den Sie hier.

Auch das Mode­rie­ren und Reprä­sen­tie­ren lie­gen mir, wie die Dis­kus­sio­nen und Vor­träge bei der Web­ciety auf der Cebit 2013, dem Enter­prise 2.0 Sum­mit in Paris sowie das Webi­nar bei Bitrix ver­deut­li­chen. Hier ist eine Liste wei­te­rer Vorträge.

Wäh­rend der Aus­ar­bei­tung der Dis­ser­ta­tion ist mir immer kla­rer gewor­den, dass ich noch mehr prak­tisch arbei­ten will. Ich möchte meine Erkennt­nisse aus Pra­xis und Theo­rie ver­knüp­fen, ein­brin­gen, aus­pro­bie­ren und vermitteln.

Des­halb suche ich

Pro­jekte, die mich for­dern, aus­fül­len und wei­ter vor­an­brin­gen. Das Feld Enter­prise 2.0 ist rela­tiv neu, wes­halb für mich der Name der Tätig­keit nicht das ent­schei­dende ist, son­dern die Auf­ga­ben, die ich über­neh­men würde. Vor­stel­len kann ich mir momen­tan:
a) Bera­tung im Bereich Social Busi­ness / Enter­prise 2.0
b) Auf­bau und Ver­trieb von Web 2.0-Anwendungen im Social-Business-Kontext
c) Pro­jekt­ma­nage­ment bei der Imple­men­tie­rung von Enter­prise 2.0 (Social Media Manager)

Außer­dem ist mir wich­tig, dass mein zukünf­ti­ger Arbeit­ge­ber und ich eine ähnli­che Sicht auf Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zesse haben. Ich weiß, dass Tech­nik nicht die allei­nige Lösung ist. Die Wich­tig­keit von Kom­mu­ni­ka­tion wird einem häu­fig nur bewusst, wenn es Pro­bleme gibt. In ande­ren Wor­ten: Es gibt kein Pro­blem, wel­ches sich nicht auf ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­blem zurück­füh­ren lässt. Des­halb muss bestän­dig daran gear­bei­tet wer­den. Enter­prise 2.0 bie­tet große Poten­ziale zur Ver­bes­se­rung der Kom­mu­ni­ka­tion und damit zur Opti­mie­rung von Pro­zes­sen in Unternehmen.

Wie der neue Arbeits­platz aus­se­hen soll

Dies kommt auf das Pro­jekt an. Ich reise gerne und liebe es, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Für die erfolg­rei­che Umset­zung eines Pro­jek­tes muss der Rah­men stim­men, wes­halb die­ser für mich sehr wich­tig ist.

Am Her­zen liegt mir auch der regel­mä­ßige Aus­tausch über meine Tätig­keit inner­halb des Unter­neh­mens aber auch auf Kon­fe­ren­zen und Bar­camps. Dabei geht es immer um den Auf­bau von Netz­wer­ken, den Dia­log mit ande­ren Exper­ten sowie das Ein­ho­len von Inputs für die eigene Arbeit. Der Wan­del im Social Busi­ness ist so schnell, dass meine zukünf­ti­gen Kol­le­gen und ich nur dadurch vor­an­kom­men und „up to date“ blei­ben. Zusätz­lich möchte ich bei exter­nen Ver­an­stal­tun­gen mei­nen Arbeit­ge­ber repräsentieren.

CV mit kom­plet­ten Zeitstrahl.

Was mich antreibt

Cor­de­lia Krooß von BASF meinte ein­mal, ich brenne für das Thema Enter­prise 2.0. Ich glaube, die neuen Mög­lich­kei­ten kön­nen die Welt ein klein wenig bes­ser machen, indem sie die Kom­mu­ni­ka­tion am Arbeits­platz ändern. Ich möchte hel­fen, die Poten­ziale zu nutzen.

Ich bin sehr kom­mu­ni­ka­tiv, wes­halb mir der Aus­tausch beson­ders wich­tig ist. Egal, ob im Büro, im Team, im Netz­werk oder im Freun­des­kreis — gerne ver­trete ich meine Mei­nung. Dabei ist jedoch wich­tig, dass sich die Gesprächs­part­ner auf einer Augen­höhe begeg­nen und ach­ten. Nur wenn ich mein Gegen­über bei­spiels­weise mit sei­nen Nöten, Sor­gen und Ängs­ten bezüg­lich Enter­prise 2.0 ernst nehme, kann ich ihn/sie von den neuen Arbeits­wei­sen überzeugen.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen und wie man mich erreicht

Ein umfang­rei­ches Bild erhal­ten Sie von mir, wenn Sie sich auf die­sem Blog umschauen, oder meine Pro­file auf Twit­terFace­book oder XING besu­chen. Meine Han­dy­num­mer und wei­tere Doku­mente (Zeug­nisse, Dis­ser­ta­tion usw.) erhal­ten Sie, wenn Sie mir eine Mail schrei­ben: rene.sternberg(at)ovgu.de.

Mir ist bewusst, dass mein Pro­fil und meine Art der Bewer­bung unge­wöhn­lich sind. Ich hoffe, den­noch Ihr Inter­esse geweckt zu haben. Sollte dies der Fall sein, freue ich mich über Kom­men­tare unter die­sem Bei­trag, Kon­taktan­fra­gen über die genann­ten Platt­for­men oder E-Mails mit Hin­wei­sen oder Jobangeboten.

Schon jetzt freue ich mich auf die inter­es­san­ten Gesprä­che in den nächs­ten Monaten.

PS: Alle Leser möchte ich darum bit­ten, die­sen Bei­trag im eige­nen Netz­werk zu streuen. Nur so wird diese Aktion von Erfolg gekrönt sein. Für jede Hilfe möchte ich mich hier­mit herz­lich bedanken.

PSII: Es sind echt schöne Reak­tio­nen auf die Ver­öf­fent­li­chung der Bewer­bung dabei. Hier sam­mel ich die Schönsten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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