Enterprise 2.0

Ein Blog über den Einsatz von Social Media in Organisationen

März 31, 2013
von René Sternberg
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Sammlung von über 50 Videos über Enterprise 2.0

Anläss­lich des Oster­fes­tes möchte ich auf eine Youtube-Playlist von Andreas Schulze-Kopf ver­wei­sen. Er sam­melte bis­her über 50 Videos über das Thema Enter­prise 2.0 und Social Enter­prise. Nach dem ers­ten Stö­bern möchte ich gleich auf fol­gende High­lights verweisen.

Ist die E-Mail tot?” ist eine span­nende Dis­kus­sion, die seit eini­ger Zeit geführt wird. Auf der Cebit vor einem Jahr dis­ku­tier­ten fol­gende Per­so­nen darüber:

März 20, 2013
von René Sternberg
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Keynotes in the morning on Enterprise 2.0 Summit #e20s — Teil II

Dion Hinch­cliffe, Senior Vice Pre­si­dent, Dachis Group, USA – Tues­day, 9:20

Lei­der kann ich zum Vor­trag nicht so viel sagen, da ich ein paar tech­ni­sche Pro­bleme hatte und etwas über­wäl­tigt war. Mr. Hinch­cliffe gab einen sehr gehalt­vol­len Vor­trag mit der Kern­bot­schaft, dass wir mitt­ler­weile einige Anwen­dun­gen haben, diese auch genutzt wer­den, es aber noch keine gute Inte­gra­tion der Tech­nik in den Arbeits­all­tag gibt. Tech­nik sei nur ein Ding, was die Mög­lich­keit zur Kom­mu­ni­ka­tion gibt. Dem stimmte ich 100% zu und deckt sich auch mit mei­ner Ana­lyse in der Dissertation.

März 20, 2013
von René Sternberg
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René auf dem Enterprise 2.0 Summit in Paris (20/21.3) — Teil 1

Ich bin gerade in Paris ange­kom­men, um am Enter­prise 2.0 Sum­mit teil­zu­neh­men und mor­gen auch gemein­sam mit Tobias Mit­ter einen Vor­trag zu halten.

März 11, 2013
von René Sternberg
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13 Thesen zu den Problemen bei der Enterprise 2.0-Einführung und Nutzung

Im Rah­men der Web­ciety der CeBit, die von  Björn Negel­mann orga­ni­siert wurde, prä­sen­tierte ich gemein­sam mit Tho­mas Christ­nick The­sen zu den Pro­ble­men bei der Ein­füh­rung und Nut­zung von Enter­prise 2.0-Lösungen in Orga­ni­sa­tio­nen. Unsere Grund­idee ist, dass die Fel­der Mensch, Tech­nik und Busi­ness bis­her zu weit aus­ein­an­der ste­hen und es des­halb zwi­schen die­sen Fel­dern einige Pro­bleme auf­tre­ten. Gerade der Fak­tor Mensch erwähnt zu wenig Beach­tung. Das Lösen der Pro­bleme bringt die Fel­der näher zusam­men und Enter­prise 2.0 kann dann effek­tiv genutzt wer­den. Eine Visua­li­sie­rung unse­rer Gedan­ken fin­den Sie in der Prezi: Die The­sen, die wir gemein­sam mit Kai Fitz­ner, Bianca Gade,und ande­ren in der Face­book­gruppe “Arbeits­platz der Zukunft” for­mu­lier­ten, wur­den im Rah­men des The­mas „Future of Digi­tal Work­place“ prä­sen­tiert und dis­ku­tiert. Das Video dazu fin­den Sie hier: (In die­sem Video ab Minute 62 ist diese Ses­sion zu sehen und spe­zi­ell der Vor­trag ab ca. Minute 85).

März 9, 2013
von René Sternberg
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Mein erstes Mal: #CeBit & #Webciety

Im Vor­feld der CeBit erar­bei­tete ich gemein­sam mit Tho­mas Christ­nick, Kai Fitz­ner, Bianca Gade, Björn Negel­mann und ande­ren The­sen zum Thema „Future of Digi­tal Work­place“, die Tho­mas und ich auf der CeBit vor­stell­ten (In die­sem Video ab Minute 62 ist diese Ses­sion zu sehen und spe­zi­ell der Vor­trag ab ca. Minute 85).

Februar 28, 2013
von René Sternberg
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Das amputierte Verständnis von Enterprise 2.0

In den letz­ten Tagen fiel mir mal wie­der fol­gende Redu­zie­run­gen auf: Web 2.0 und Enter­prise 2.0 seien Tech­nik. Dies sieht man z.B. an Defi­ni­ti­ons­ver­su­chen wie der von Nil­o­fer Mer­chant: „And­rew McA­fee, the Har­vard pro­fes­sor, coi­ned the term Enter­prise 2.0 about six years ago, and the empha­sis was on the on soft­ware tools and plat­forms that increase infor­ma­tion flow. The idea was that if we use social tools, we would share infor­ma­tion fre­ely wit­hin the orga­niza­tion, and exter­nal mar­ket­pla­ces. The spe­ci­fic defi­ni­tion in his book of the same name was how “how the Web 2.0” tech­no­lo­gies could be used on orga­niza­ti­ons’ intra­net and extra­nets”. It’s like descri­bing elec­tri­city by descri­bing the wires instead of the light — it’s a technologist’s point of view .”

Februar 7, 2013
von René Sternberg
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#Sprache — ein Hindernis für #SocialMedia ?

Web 2.0-Anwendungen müs­sen tech­nisch aus­ge­feilt sein und wenn dann die Ein­füh­rung der Anwen­dung in ein Unter­neh­men gut beglei­tet und von der Füh­rung unter­stützt wird, dann lau­fen sie schon. So oder so ähnlich sehen gefühlt 75% der Beschrei­bun­gen zu den Erfolgs­fak­to­ren von Enterprise2.0-Lösungen aus. Wei­tere Fak­to­ren ste­hen sel­ten im Fokus, die ich aber in der nächs­ten Zeit hier auf dem Blog auf­wer­fen werde. Heute geht es um Spra­che.
Zwei wesent­li­che Pro­bleme, die kaum bedacht wer­den, stelle ich in den Mittelpunkt:

Januar 31, 2013
von René Sternberg
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Was ist Unternehmenskultur?

Wenn wir uns die Defi­ni­tion von Enter­prise 2.0 auf Wiki­pe­dia anschauen, fin­den wir Fol­gen­des: „Im wei­te­ren Sinn umfasst der Begriff nicht nur die Werk­zeuge selbst, son­dern auch die Ten­denz der  Unter­neh­mens­kul­tur weg von der hier­ar­chi­schen, zen­tra­len Steue­rung und hin zur auto­no­men Selbst­steue­rung von Teams, die von Mana­gern eher mode­riert als geführt wer­den.“ In die­sem Buch von Jäger und Petry über Enter­prise 2.0 wird gleich im Vor­wort fest­ge­hal­ten: „Enter­prise 2.0 ändert die Unter­neh­mens­kul­tur“. Auch in die­sem Video mit Herrn Buhse wird erwähnt, dass nicht die Tech­no­lo­gie hin­ter Enter­prise 2.0 das Ent­schei­dende ist, son­dern die Unter­neh­mens­kul­tur.

Aber was ist diese Unter­neh­mens­kul­tur eigent­lich? Auf­fäl­lig ist, dass der Begriff sehr dif­fus ver­wen­det wird. Die Unter­schei­dung zwi­schen for­male und infor­male Struk­tu­ren in Orga­ni­sa­tio­nen hilft zu ver­ste­hen, wel­che Rolle die Unter­neh­mens­kul­tur bei Enter­prise 2.0 spielt.

Januar 7, 2013
von René Sternberg
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E-Mails – Unersetzliche Plage oder Segen der modernen Arbeitswelt?

Kurz vor Weih­nach­ten gab es einen span­nen­den Arti­kel, der sich mit dem Ein­fluss der E-Mail auf das heu­tige Arbeits­le­ben aus­ein­an­der setzt. Die zen­tra­len Aus­sa­gen betra­fen zum einen die Arten der Mails:

Dezember 12, 2012
von René Sternberg
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#DigitalOutsiders, #DigitalImmigrants and #DigitalNatives – Where is the difference?

Die drei Kate­go­rien beschrei­ben eine grund­sätz­li­che Hal­tung gegen­über das Inter­net. Wie ent­ste­hen eigent­lich diese Kate­go­rien? Häu­fig wird gesagt, dass Digi­tal Nati­ves jung und Digi­tal Outs­iders alt seien. Diese Ver­all­ge­mei­ne­rung trifft sicher­lich häu­fig zu, den­noch ist sie zu ein­fach. Sie würde bedeu­ten, dass die Digi­tal Outs­iders mit der Zeit aus­ster­ben und sich dadurch z.B. Web 2.0 von alleine durch­set­zen wird. Dem ist nicht so. Eine Milieu­stu­die von SINUS hat Grup­pen iden­ti­fi­ziert, die die unter­schied­li­chen Hal­tun­gen gegen­über das Inter­net zei­gen (siehe Grafik).