Enterprise 2.0

Ein Blog über den Einsatz von Social Media in Organisationen

Mai 31, 2013
von René Sternberg
4 Kommentare

A fool with a tool is still a fool!

Alex­an­der Stoll schrieb in einem her­vor­ra­gen­den Blog­bei­trag vor kur­zem über die Gründe, warum so viele Social Media-Projekte scheitern:

Hart gesagt: Die meis­ten [Social Media] Pro­jekte schei­tern  – und wer­den wei­ter­hin schei­tern. Und zwar maß­geb­lich auf­grund inad­äqua­ter Füh­rungs­mo­delle und man­geln­der Kennt­nis bzgl. Der sozia­len Aspekte der ein­ge­setz­ten Technologie.

Februar 22, 2013
von René Sternberg
Keine Kommentare

Warum Nutzerzahlen schizophren sind

Im Inter­net kur­sie­ren regel­mä­ßig Mel­dun­gen über die Nut­zer­zah­len von Sozia­len Platt­for­men.  Eine aktu­elle Mel­dung von Sebas­tian Socha, der sich auf Jesse Tho­mas bzieht, legt fol­gende Zah­len vor: „Neben den bei­den bekann­ten Platz­hir­schen Face­book (1.06 Mrd. Nut­zer) und Twit­ter (517 Mio. Nut­zer) tau­chen aber auch hier­zu­lande rela­tiv unbe­kannte Social Media Platt­for­men wie Qzone (592 Mio. Nut­zer) und Sina Weibo (324 Mio. Nut­zer) auf die­ser Gra­fik auf. Haupt­merk­mal die­ser “gro­ßen” Mainstream-Portale ist eine unge­fähre mobile Nut­zungs­rate von unge­fähr 60%.

Februar 7, 2013
von René Sternberg
Keine Kommentare

#Sprache — ein Hindernis für #SocialMedia ?

Web 2.0-Anwendungen müs­sen tech­nisch aus­ge­feilt sein und wenn dann die Ein­füh­rung der Anwen­dung in ein Unter­neh­men gut beglei­tet und von der Füh­rung unter­stützt wird, dann lau­fen sie schon. So oder so ähnlich sehen gefühlt 75% der Beschrei­bun­gen zu den Erfolgs­fak­to­ren von Enterprise2.0-Lösungen aus. Wei­tere Fak­to­ren ste­hen sel­ten im Fokus, die ich aber in der nächs­ten Zeit hier auf dem Blog auf­wer­fen werde. Heute geht es um Spra­che.
Zwei wesent­li­che Pro­bleme, die kaum bedacht wer­den, stelle ich in den Mittelpunkt:

Dezember 12, 2012
von René Sternberg
Keine Kommentare

#DigitalOutsiders, #DigitalImmigrants and #DigitalNatives – Where is the difference?

Die drei Kate­go­rien beschrei­ben eine grund­sätz­li­che Hal­tung gegen­über das Inter­net. Wie ent­ste­hen eigent­lich diese Kate­go­rien? Häu­fig wird gesagt, dass Digi­tal Nati­ves jung und Digi­tal Outs­iders alt seien. Diese Ver­all­ge­mei­ne­rung trifft sicher­lich häu­fig zu, den­noch ist sie zu ein­fach. Sie würde bedeu­ten, dass die Digi­tal Outs­iders mit der Zeit aus­ster­ben und sich dadurch z.B. Web 2.0 von alleine durch­set­zen wird. Dem ist nicht so. Eine Milieu­stu­die von SINUS hat Grup­pen iden­ti­fi­ziert, die die unter­schied­li­chen Hal­tun­gen gegen­über das Inter­net zei­gen (siehe Grafik). 

Oktober 16, 2012
von René Sternberg
Keine Kommentare

Der Mythos der 100 Prozent im Internet

In eini­gen Gesprä­chen ist mir auf­ge­fal­len: Häu­fig herrscht der Glaube vor, dass Anwen­dun­gen im Inter­net von den Men­schen gleich genutzt wer­den. Diese Vor­stel­lung gip­felt in dem Wunsch, Anwen­dun­gen so zu pro­gram­mie­ren, dass Hand­lun­gen der Nut­zer vor­aus­ge­sagt wer­den kön­nen. Bei genaue­rer Betrach­tung erweist sich die­ser Glaube als absurd.