Enterprise 2.0

Ein Blog über den Einsatz von Social Media in Organisationen

Januar 7, 2013
von René Sternberg
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E-Mails – Unersetzliche Plage oder Segen der modernen Arbeitswelt?

Kurz vor Weih­nach­ten gab es einen span­nen­den Arti­kel, der sich mit dem Ein­fluss der E-Mail auf das heu­tige Arbeits­le­ben aus­ein­an­der setzt. Die zen­tra­len Aus­sa­gen betra­fen zum einen die Arten der Mails:

Dezember 12, 2012
von René Sternberg
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#DigitalOutsiders, #DigitalImmigrants and #DigitalNatives – Where is the difference?

Die drei Kate­go­rien beschrei­ben eine grund­sätz­li­che Hal­tung gegen­über das Inter­net. Wie ent­ste­hen eigent­lich diese Kate­go­rien? Häu­fig wird gesagt, dass Digi­tal Nati­ves jung und Digi­tal Outs­iders alt seien. Diese Ver­all­ge­mei­ne­rung trifft sicher­lich häu­fig zu, den­noch ist sie zu ein­fach. Sie würde bedeu­ten, dass die Digi­tal Outs­iders mit der Zeit aus­ster­ben und sich dadurch z.B. Web 2.0 von alleine durch­set­zen wird. Dem ist nicht so. Eine Milieu­stu­die von SINUS hat Grup­pen iden­ti­fi­ziert, die die unter­schied­li­chen Hal­tun­gen gegen­über das Inter­net zei­gen (siehe Grafik). 

Dezember 6, 2012
von René Sternberg
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Lektion 5: Fazit — lassen Web2.0-Anwendungen Betriebsräte obsolet werden?

Immer weni­ger Mit­ar­bei­ter sind unmün­dig, die durch Insti­tu­tio­nen wie Gewerk­schaf­ten und Betriebs­rä­ten ver­tre­ten wer­den müs­sen. Wis­sens­ar­bei­ter, die am Rech­ner ihre Arbeit ver­rich­ten, neh­men zu. Diese Mit­ar­bei­ter wol­len ihre Inter­es­sen selbst­stän­dig wahr­neh­men und haben durch Web 2.0 dafür immer mehr Werk­zeuge. Sie bean­spru­chen die Abläufe im Unter­neh­men mit­zu­be­stim­men und dies gilt auch für die Arbeit der Betriebs­räte. Die Ein­bin­dung der Wis­sens­ar­bei­ter in die betrieb­li­che Mit­be­stim­mung ent­schei­det dar­über, ob Betriebs­räte ihre Stel­lung in den UnMe­dia) mit der alten Kul­tur der Mit­be­stim­mung über Betriebs­räte ver­bun­den werden?

Dezember 2, 2012
von René Sternberg
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Lektion 4: Web 2.0 — Risiken und Chancen der betrieblichen #Mitbestimmung

Unter­neh­men und Betriebs­räte kön­nen sich den Ver­än­de­run­gen, die durch das Inter­net­zeit­al­ter aus­ge­löst wer­den, nicht ent­zie­hen. Die immer stär­kere Ver­net­zung der Mit­ar­bei­ter unter­ein­an­der, ver­ein­fachte Orga­ni­sa­ti­ons­mög­lich­kei­ten, neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­näle und  die For­de­rung nach mehr Mit­spra­che von ein­fa­chen Mit­ar­bei­tern sind Ent­wick­lun­gen, die für Betriebs­räte Risi­ken aber auch Chan­cen bieten.

November 21, 2012
von René Sternberg
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Web 2.0 Chance oder Risiko für die betriebliche Mitbestimmung?

“Wir haben 500 Mit­ar­bei­ter, von denen jeder in der Lage ist, selbst seine Mei­nung zu arti­ku­lie­ren. Daher gibt es bei uns aktu­ell kei­nen Betriebs­rat.” Dies war die pro­vo­kante Ant­wort von Frank Kohl-Boas auf die Frage, wie Mit­be­stim­mung bei Google Ger­many aussehe. Ist dies die Zukunft der betrieb­li­chen Mit­be­stim­mung? Haben Betriebs­räte über­haupt noch einen Platz in Unternehmen?

November 8, 2012
von René Sternberg
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Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Web 2.0, Social Media und Enterpise 2.0?

Ken­nen Sie den Unter­schied zwi­schen Web 2.0 und Enter­prise 2.0? Sind es gar Syn­onyme? Es ist gar nicht so ein­fach, die Begriffe, die im Zusam­men­hang mit Web 2.0 fal­len, aus­ein­an­der zu hal­ten.  Frau Prof. Back hat auf ihrem Blog fol­gende gra­fi­sche Über­sicht gepos­tet, um das Begriffs­wirr­warr etwas zu ent­schlüs­seln. Ich emp­fand die Begriffs­land­karte sehr hilf­reich, wes­halb ich sie hier poste.

Oktober 16, 2012
von René Sternberg
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Der Mythos der 100 Prozent im Internet

In eini­gen Gesprä­chen ist mir auf­ge­fal­len: Häu­fig herrscht der Glaube vor, dass Anwen­dun­gen im Inter­net von den Men­schen gleich genutzt wer­den. Diese Vor­stel­lung gip­felt in dem Wunsch, Anwen­dun­gen so zu pro­gram­mie­ren, dass Hand­lun­gen der Nut­zer vor­aus­ge­sagt wer­den kön­nen. Bei genaue­rer Betrach­tung erweist sich die­ser Glaube als absurd.

Oktober 14, 2012
von René Sternberg
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Was ist Web 2.0?

Web 2.0 ist ein Schlag­wort, wel­ches durch Tim O‘Reilly popu­lär wurde. Es beschreibt die inter­ak­tive Nut­zung des Inter­nets durch den Bür­ger. Dabei gene­rie­ren, bear­bei­ten und ver­tei­len die Nut­zer den Inhalt größ­ten­teils selbst (Jäger/Petry 2012; S.22f). Anwen­dun­gen des Web 2.0 kön­nen grob in fol­gende Kate­go­rien ein­ge­teilt wer­den: Blog, Wiki, Mikro­blog, Social Net­works, Pod­cast, RSS und Bewer­tungspor­tal. In jeder Kate­go­rie gibt es zahl­rei­che Ver­sio­nen und Anbie­ter von Lösun­gen, die nicht immer genau einer Kate­go­rie zuge­ord­net wer­den kön­nen. Social Busi­ness­platt­for­men wie Jive aber auch Face­book ver­su­chen eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten zu ver­ei­nen und wei­sen des­halb Ele­mente aus allen Kate­go­rien auf.

Oktober 14, 2012
von René Sternberg
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Social Media — Web 2.0 — Enterprise 2.0

Wie kön­nen die Begriffe Social Media — Web 2.0 und Enter­prise 2.0 unter­schie­den wer­den. Fol­gende Gra­fik von Jäger und Petry (2012, S. 23) zeigt dies sehr schön: