Enterprise 2.0

Ein Blog über den Einsatz von Social Media in Organisationen

13 Thesen zu den Problemen bei der Enterprise 2.0-Einführung und Nutzung

| 7 Kommentare

Im Rahmen der Webciety der CeBit, die von  Björn Negelmann organisiert wurde, präsentierte ich gemeinsam mit Thomas Christnick Thesen zu den Problemen bei der Einführung und Nutzung von Enterprise 2.0-Lösungen in Organisationen. Unsere Grundidee ist, dass die Felder Mensch, Technik und Business bisher zu weit auseinander stehen und es deshalb zwischen diesen Feldern einige Probleme auftreten. Gerade der Faktor Mensch erwähnt zu wenig Beachtung. Das Lösen der Probleme bringt die Felder näher zusammen und Enterprise 2.0 kann dann effektiv genutzt werden. Eine Visualisierung unserer Gedanken finden Sie in der Prezi: Die Thesen, die wir gemeinsam mit Kai Fitzner, Bianca Gade,und anderen in der Facebookgruppe "Arbeitsplatz der Zukunft" formulierten, wurden im Rahmen des Themas „Future of Digital Workplace“ präsentiert und diskutiert. Das Video dazu finden Sie hier: (In diesem Video ab Minute 62 ist diese Session zu sehen und speziell der Vortrag ab ca. Minute 85).

EDIT: Der Vortrag hielt ich gemeinsam mit Tobias Mitter auch auf der Enterprise 2.0 Summit in Paris. Dabei wurde die Prezi etwas angepasst und mit Bildern aufgehübscht.

 

 

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7 Kommentare

  1. Wow, das ist eine gehalt­volle Kon­den­sa­tion des The­mas!
    Da kann ich gross­teils zustim­men. Wo ich nicht zustimme, sehe ich (ein­fa­che) Lösungs­mög­lich­kei­ten in der Web-Technologie mit (schwie­ri­gen) Impli­ka­tio­nen für die Unter­neh­mens­or­ga­ni­sa­tion, ins­be­so­nere die Rolle der IT-Abteilungen, die Gefahr lau­fen, als Brem­ser zu agieren.

    Volle Zustim­mung:
    The way to use tech­no­logy is found by the user in the daily work.
    Value of com­mu­ni­ca­ting and know­ledge sharing has insuf­fi­ci­ent appreciation.

    Stimme nicht zu:
    Using social media for inter­nal com­mu­ni­ca­tion and pro­ces­ses is viewed as a burden.

    Sehe ich nicht so. Das liegt (bis­her) an star­ren IT — Vor­ga­ben und unfle­xi­blen Infor­ma­tik­ab­tei­lun­gen. Viele Men­schen lie­ben es face­book oder Twit­ter zu nut­zen. Das glei­che könnte in Unter­neh­men gesche­hen. Ein face­book für intern ange­rei­chert mit per­sön­lich nütz­li­chen Feeds würde dem Unter­neh­men hel­fen und dem Mit­ar­bei­ter auch. Und Spass macht es neben­bei, die Gene­ra­tion Y erwar­tet solch fle­xi­ble Struk­tu­ren sogar.

    • Hallo Frau Ilsan­ker,
      vie­len Dank für Ihren Kom­men­tar.
      ich glaube, in dem zwei­ten Punkt lie­gen wir gar nicht so weit aus­ein­an­der. mit der These woll­ten wir den Ist-Zustand beschrei­ben und sie beschrei­ben, wohin die Reise gehen sollte. Hof­fent­lich wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis unsere These nicht mehr stimmt. momen­tan trifft sie unse­rer Mei­nung nach lei­der oft zu.

      andere The­sen finde ich viel pro­ble­ma­ti­scher. Zum Bei­spiel sagen wir, dass eine Ent­gren­zung der Zeit und des Ortes, Begren­zun­gen benö­tigt. Dahin­ter steckt viel Konfliktpotenzial.

  2. Hallo ihr,
    der Part “Using social media for inter­nal com­mu­ni­ca­tion and pro­ces­ses is viewed as a bur­den” hat mit Sicher­heit meh­rere Aspekte und Betrachts­ungs­wei­sen. Sicher­lich ist es u.a. so, dass es an der IT-Abteilung und nicht zu rea­li­sie­ren­den Vor­ga­ben liegt. Auf der ande­ren Seite ist es dis dato in vie­len Unter­neh­men auch der Fall, dass Social Col­la­bo­ra­tion intern als Belas­tung und als “ein Tool” on Top ange­se­hen wird. Das ist auch völ­lig los­ge­löst von Lösun­gen, Pro­duk­ten oder der IT zu sehen. Des­we­gen auch im Span­nungs­feld Busi­ness People. Die People sehen oft­mals noch nicht den Nut­zen. Egal ob für sich oder das Unternehmen.

  3. For­bid­den: no right to view the prezi” — ist da was schief­ge­lau­fen? :)

    • Halli Herr Shul­gin, es sollte eigent­lich gehen. Bei mir gibt es keine Pro­bleme (Opera und IE) und bis­her hat sich nie­mand beschwert. Viel­leicht ein­fach die Seite noch ein­mal neu laden.

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